20. August 2009

D&D 4: Skill Encounters

Habe heute einen exzellenten Artikel auf einem charmanten Rollenspieler-Blog gefunden, der sich mit der Absurdität der Skill Challenges aus der 4. Edition des allseits beliebten Rollenspiels “Dungeons & Dragons” befasst.

Oder zumindest war es mal ein Rollenspiel. Nach Auffassung des Autors ist genau dieser Regelmechanismus das, was D&D nun von einem Rollenspiel unterscheidet. Ich habe bisher versucht, der 4. Edition so neutral wie möglich gegenüberzutreten. Skill Challenges sind jedoch ein Mechanismus, über den ich nicht hinwegkomme. Eine Skill Challenge ist im Kern eine Kette von Würfen, die die Gruppe gemeinsam schaffen muss, um eine Art Begegnung zu bewältigen. Dinge, die man früher mit Rollenspiel gemacht hat und dazu begleitende Würfe auf Fähigkeiten durchgeführt hat. Verteidiger der 4. Edition sagen an dieser Stelle, dass das ja nichts ändert, da man ja während der Skill Challenge alle Aktionen beschreiben und ausspielen kann. Der Unterschied ist jedoch, das die Skill Challenge die Würfe zu einer Notwendigkeit macht, während sie vorher in derartigen Situationen optional waren.

Normalerweise hat man im Rollenspiel eine Situation, die durch den Einfallsreichtum der Spieler und die Fähigkeiten der Charaktere gelöst wird. Nun hat man eine Reihe von notwendigen Fertigkeitswürfen, um die eine Story herumgestrickt wird. Warum sollte man gezielt limitieren wollen, was die Spieler in einer Szene machen? Oder zwingend eine Regelstruktur in etwas hineindrängen, das seit Jahrzehnten bestens ohne funktioniert?
Das ergibt in einem Brettspiel natürlich Sinn, aber eigentlich nicht in einem Rollenspiel.
Es gibt “Rollplayern” natürlich die Möglichkeit, die nervigen Rollenspiel-Einlagen eiligst hinter sich zu bringen, um schnell wieder zur Tabletop-Kampfaction zu kommen. Gleichzeitig pochen sie aber in den Büchern darauf, wie wichtig doch Rollenspiel und ausspielen der Charaktere sei. Offenbar haben wir hier eine andere Auffassung von Rollenspiel und freier Kreativität als die Amerikaner.

Auf einer enthusiastischen D&D4-Seite gibt es Tipps, wie man eine Skill Challenge nahtlos und unbemerkt in die Action einfügt. Das ist in der Tat haarsträubend, denn wozu sollte man denn die Notwendigkeit sehen, ein an und für sich freies Spiel mit einem willkürlichen Regelmechanismus zu unterwandern? Ein Regelmechanismus, der auch noch vorschreibt, welche Fähigkeiten zum Einsatz kommen dürfen, in der Szene, und welche nicht.
Wenn man schon Tipps braucht, wie man den dezent in das Spielgeschehen einbaut, sollte man doch vielleicht mal überlegen, ob er nicht vielleicht mehr ein Störfaktor als eine Bereicherung ist…

In diesem Beispiel einer Skill Challenge kann die komplette Szene scheitern, wenn die Charaktere im Anfang es nicht schaffen im (ausgewürfelten!) Dialog eine Information zu bekommen. Bemerkenswert auch, das hier Einschüchtern als einzige Option angeboten wird, wo doch Diplomatie oder ein nackter Charisma-Check genauso angebracht gewesen wäre.
Es spielt in diesem Fall keine Rolle, ob die Spieler vielleicht von alleine dahinter kommen, das Kobolde hinter dem Bösen stecken - wenn die erste Phase der Skill Challenge verloren wurde, scheitert die Szene. Mir entgeht komplett der Nutzen, den die Skill Challenge für ein Spiel bringen kann.

Ich schätze, ich werde selber mal leiten müssen, um das zu verstehen. Der Original-Artikel, der mich zu diesem Eintrag inspirierte, findet sich übrigens hier.

12. April 2008

Runde um Runde auf die Omme

Styrateg-IconSpiele mit immensem Suchtfaktor findet man manchmal an Orten, wo man am wenigsten damit rechnet - in diesem Fall hat mich ein langweiliger Montag dazu geführt, mir das Spiel Styrateg herunterzuladen und anzutesten. Ich habe mir quasi umgehend die Vollversion besorgt und komme seitdem seit rund zwei Wochen nicht mehr davon los.

Der Name Styrateg ist eine Verdrehung des Wortes Strategy und das Spiel ist im Grunde eine vergleichsweise simple, rundenbasierte Abfolge von gruppenbasierten Fantasy-Kämpfen. Man startet mit einem eigenen Char, den man aus vier Archetypen auswählen kann (Kämpfer, Mönch, Zauberin, Waldläuferin) und hackt sich durch eine sequentielle Abfolge von Szenarien, die durch eine einigermaßen klassische Fantasy-Story zusammengehalten werden.

Kampf gegen die VampireUnterwegs schnappt man eine Reihe von Gefährten auf, die weitere Talente in die Gruppe bringen und so die taktischen Möglichkeiten erweitern. Was ein interessanter Dreh an dem Spiel ist, ist die begrenzte Rundenzahl, die man für jedes Level hat. Alle Questen, inkl. der anfallenden Nebenquesten, müssen in einer vorgegebenen Anzahl von Runden gelöst werden, ansonsten heißt es “Game Over”. Jede Aktion kostet einen Charakter Aktionspunkte und jeder Charakter hat unterschiedlich viele Aktionspunkte pro Runde. So will jede Bewegung und jeder Kampf gut geplant sein. Die Dokumentation des Spiels ist quasi nicht-existent, aber man findet schnell herein und praktisch alles ist irgendwie selbsterklärend.

Styrateg LeveleditorMit dem letzten Update sind ein Level-Editor und die Option dazugekommen, die Rundenbegrenzung abzuschalten. Letzteres führt zu sehr viel entspannteren Spielen, nimmt aber auch einen Teil des Knobelspaßes aus dem Spiel. Da man die Option aber von Level zu Level ein- oder ausschalten kann, ist das gut geeignet, um aus einem Level herauszukommen, an dem man sonst frustriert scheitert. Was man auf jeden Fall zu dem Spiel sagen muss - es macht irre Spaß. :) Nun bin ich sowieso ein Freund rundenbasierter Fantasy-Kämpfe, aber dieses Kleinod fesselt mich jetzt schon eine ganze Woche, trotz seiner simplen (aber dennoch hübschen) Präsentation. Das Spiel ist ein perfektes Feierabend-Spiel - es ist anspruchsvoll genug, das man die kleinen grauen Zellen einsetzen muss, aber simpel genug, dass es einen nach einem Arbeitstag nicht überfordert. Außerdem ist es Fantasy.

Der Soundtrack ist im übrigen auch klasse - ein Grund für die Vollversion, da diese ein paar zusätzliche Songs hat, die in der Demo nicht vorkommen. Für die Musik zeichnen sich die tschechischen Mittelalterbands Psalteria und Krless verantwortlich, die meiner Meinung nach maßgeblich zum Charme des Spiels beitragen. Styrateg für OSX kann u.a. bei macgamestore.com käuflich erworben werden. Das Update gibt es direkt auf der Styrateg-Homepage.

26. März 2008

Geneforge: Lobhymne an das Computer-RPG

Wenn das Thema auf Computer-Rollenspiele kommt, fallen den Nerds unter uns natürlich gleich als erstes die allseits (und zu Recht) beliebten Bioware-Titel ála Baldur’s Gate und Planescape Torment ein. Das Genre, das ausgerechnet durch die Hack’n'Slay-Orgie Diablo in den späten 90ern plötzlich wiederbelebt wurde, fristet sonst eine eher stiefmütterlich beachtete Existenz und wird auf allen Plattformen nur spärlich bedient. Schlimmer noch, hatte der Erfolg von Diablo und seinen unzähligen Klonen doch zur Folge, dass das Genre synonym mit Arcade-lastigem Monsterbashing ohne nennenswerte Story wurde.

Geneforge 2 Weltkarte
Geneforge 2 Weltkarte

Umso bemerkenswerter, wenn man dann eine Perle des Genre an einem Ort findet, an dem man am allerwenigsten damit rechnet - im Bereich der Independent-Entwickler. Die kleine Firma Spiderweb Software zeichnet sich verantwortlich für das ganz hervorragende Geneforge, ein ambitioniertes Rollenspiel, das bereits mit einem vierten Teil aufwarten kann.
Geneforge 2 ZauberwahlGeneforge spielt in einer sehr originellen Fantasy-Welt, die von den Shapern regiert wird - Magier, die Leben erschaffen und verändern können. Ihre Herrschaft ist absolut und ihr Wissen eisern gehütet, sie sehen sich alleine als weise genug, sich dieser Kräfte zu bedienen und teilen praktisch so gut wie nichts mit der Außenwelt. Logisch, dass es hier Konfliktpotenzial gibt. Neben unzufriedenen Normalsterblichen, rebellischen Schöpfungen und anderen Shapern, die das Konzept der absoluten Herrschaft in Frage stellen, dreht sich die Handlung des Settings um die Frage nach der ethischen Bedeutung von künstlichen Leben und stellt, natürlich, auch eine Analogie zur Genforschung her. Gut, Böse, Richtig und Falsch sind immer wiederkehrende Themen in dem Spiel und alleine Entscheidungssache des Spielers.

Geneforge 4 Haus im Wald
Geneforge 4 Haus im Wald

Hier glänzt das Spiel - man hat unzählige Möglichkeiten der Interaktion, erforscht eine riesige Welt voller interessanter Begegnungen und hat nie das Gefühl, an einem festgelegtem Pfad zu wandeln. Um die 12 verschiedene Enden sind in jedem Teil möglich und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den eigenen Weg durch die Handlung zu gestalten. Die Art und Weise, wie man mit NPCs umspringt und sich allgemein verhält, hat direkten Impact darauf, wie sich die NPCs einem gegenüber verhalten und welche rollenspielerischen Optionen einem später offen stehen.
Das ist ein Grad der spielerischen Komplexität, den ich mir durchaus von einigen der “großen” Titel wünchen würde, die das vielfache dieser Spiele kosten.

Geneforge 3 Szene
Geneforge 3 Szene

Natürlich gibt es auch einen Haken - das Gameplay als solches ist verhältnismäßig oldschool. Isometrische 16Bit-Grafik und sehr simple Soundkulisse (die mit Geneforge 4 aber ein beachtliches Update erfahren hat). Es ist keine schlechte Idee, selbst etwas Hintergrundmusik aufzulegen (das freie Nine Inch Nails-Album Ghosts passt übrigens perfekt zu dem Spiel), um die etwas monotone Geräuschkulisse etwas aufzulockern. Nichtsdestotrotz wurde mit den begrenzten Mitteln der Engine Großes geleistet und das Spiel tut weder in den Augen noch in den Ohren weh. ;) Es wirkt halt nur ein paar Jahre zurück. Andererseits ist das Setting sehr originell - eine eigenartige Mischung aus Fantasy und Genzeitalter-Cyberpunk. Man spielt einen Charakter, der selbst Kreaturen erschaffen kann, die ihm zur Seite stehen und ein erkleckliches Repertoire an Zaubersprüchen erlangt. So hat man bald seine kleine Armee von willigen und mächtigen Kreaturen, die man aus der Distanz mit Zaubersprüchen unterstützt. Sehr cool. Wem handfestere Action mehr liegt, der spiel halt einen Guardian oder Agent, die besser im kämpfen oder tricksen sind.
Insgesamt ist es auch sehr angenehm, dass die Kämpfe sich organisch in die Handlung einfügen und nicht das Spielthema dominieren - selbst wenn sie zahlreich kommen. Man vergisst nie, dass es hier eine Handlung gibt und zahlreiche Konflikte lassen sich auch mit Trick 17 oder diplomatischem Geschick umgehen oder verhindern. Rollenspielerherz, was willst Du mehr?

Wem das Gameplay in einem Rollenspiel ohnehin wichtiger ist als die Grafik, sollte unbedingt einen Blick auf dieses Kleinod werfen. Sehr viel bessere Rollenspiele werden eigentlich nicht gemacht und besonders als Pen-and-Paper-Rollenspieler hat man tendenziell höhere Ansprüche an seine Bildschirmabenteuer, würde ich meinen. Geneforge erfüllt zumindest meine Ansprüche bravurös und gehört eigentlich in jede ordentliche Spielesammlung. Man kann es frei testen, also nicht lange fackeln - runterladen und rein ins Abenteuer. :)

06. Dezember 2007

Der Goldene Kompass - Abenteuer im Zeitraffer

War gestern im Goldenen Kompass und muss sagen, dass ich nicht viel zu dem Film sagen kann - weniger weil ich mir uneins bin, sondern mehr, weil der Film einfach viel zu schnell ging. Er war verhältnismäßig kurz - ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber mehr als 85 Minuten können es nicht gewesen sein.

Für diese Kürze sind allerdings eine Menge Dinge passiert. Da liegt auch das Problem des Films: Es sind zu viele Dinge in zu kurzer Zeit passiert. Der Film beginnt - Wir haben gerade begriffen was es mit den Daemons auf sich hat und wer die Hauptfigur ist. Zack! Dramatische Eröffnung - die Hauptfigur ist Teil einer großen Prophezeiung. Bevor wir das allerdings richtig verdauen können, prasselt eine Flut an (durchaus beeindruckenden) fantastischen Bildern, neuen Eindrücken und neuen Charakteren auf uns ein. Zack! Neuer dramatischer Plotpoint: Vermeintliche Verbündete entpuppen sich als Feinde und ehe man sich versieht, lernt die Hauptfigur einen König kennen und bringt - Zack! - einen Exilanten dazu, dem Alkohol abzuschwören und seinen rechtmäßigen Titel einzufordern. Nicht schlecht für die kurze Zeit. Aber es kommt noch mehr, viel, viel mehr - die “besonderen” Ereignisse überschlagen sich, als ob ein gewaltiger Zeitdruck herrschen würde und man möglichst viel Information in die kurze Laufzeit hineinquetschen wollte.
Durch dieses hastige Tempo verlieren die “besonderen” Momente der Hauptfigur rasch an Glanz und Bedeutung, da sie in den nächsten paar Minuten sofort von etwas noch dramatischerem überholt werden. Ab der Hälfte des Films nimmt man die ganzen dramatischen Eröffnungen nur noch gelassen zur Kenntnis, da sie bereits zur Norm werden. Davon ab hat man bei dem Tempo kaum Gelegenheit, so etwas wie eine richtige emotionale Bindung zu den zahlreichen Figuren aufzubauen.

Das Material der Geschichte, die ich eigentlich für ziemlich originell halte, hätte bequem zwei Filme von dieser Länge füllen können - und sollen. Casting, Set und allgemeine Ausführung wirkten vorbildlich und wären gar kein Grund zur Kritik. Eine großartige Fantasy-Geschichte mit spannenden Charakteren in einer kreativen Welt. Allerdings war der Film wie eine epische Fantasy-Saga, die man aus Gründen der Ungeduld mit gedrückter Vorspultaste geschaut hat. Es wurde praktisch keinen Moment in einer Szene verweilt, um die Tragweite der Geschehnisse erfassen zu können. Von einem Höhepunkt zum nächsten - und nicht auf die ekstatische Weise, sondern auf die gehetzte. Epos zwischen Tür und Angel.

Als Krönung offenbarte sich der Film am Ende auch noch als erster Teil einer offensichtlich mehrteiligen Erzählung. Ich habe allerdings ernste Zweifel, ob ich noch so ein Dauerfeuer aus dramatischen Enthüllungen überstehe und sehe dem, vermutlich folgenden, zweiten Teil nur bedingt vorfreudig entgegen. Schade, mit etwas mehr erzählerischer Gelassenheit hätte das ein exzellenter Film werden können - so leider nur Mittelmaß. In der Kategorie “Speed-Epos” gewinnt der Goldene Kompass allerdings vermutlich den ersten Preis.

Oh, und der Soundtrack ist leider auch nur Mittelmaß - für den total nervigen Titelsong von Kate Bush gehört die Gute endgültig in den Ruhestand geschickt und eingeliefert. Der war an Dämlichkeit kaum zu überbieten.

04. November 2007

Inn-Fighting: Kurzweilige Holzerei

D&D Inn-Fighting CoverWas machen die Abenteurer, wenn sie mal eine Pause vom Monster-bashen im dunklen Kerker brauchen? Richtig, sie geben sich in zünftigen Wirtshausschlägereien gegenseitig eins auf die Omme.

D&D Inn-Fighting ist ein relativ neues Würfelspiel von Wizards of the Coast, die ja schon mit Three-Dragon-Ante ihre “Dungeons & Dragons”-Marke auf Kartenspiele ausgeweitet haben. Was kann man zu dem Spiel sagen? Spaß, Spaß, Spaß! :) Das Spiel ist kurzweilig, schnell zu erfassen und simpel. Man ist fix in einer wüsten Schlägerei zwischen den bunten Gestalten, die das D&D-Universum bevölkern. Glück und Strategie sind zu gleichen Teilen der Schlüssel zum Sieg und das Spiel wird auch bei einer ausgedehnteren Runde nicht langweilig. Es entstehen durch die Spezialfähigkeiten der Charaktere immer wieder neue (oftmals ziemlich heitere) Situationen.
Man spielt um Siegpunkte - ein zu Boden gegangener Charakter bringt dem Spieler, der den KO verursacht hat, eine gewisse Menge dieser Punkte. Wenn ein Charakter aus dem Spiel fliegt, wird Inn-Fighting Snapshotumgehend ein neuer gezogen. Es ist völlig normal, eine ganze Reihe von Charakteren in einer Runde zu verschleißen. Man würfelt mit Symbolwürfeln, die Fäuste, Stühle, Bierhumpen, Blitze und Würfel zeigen. Zeigen die Würfel Fäuste, greift man den Spieler zur Linken an, bei Stühlen den zur Rechten. Bierhumpen und Würfel sind für spezielle Aktionen reserviert. Mit dem Blitzsymbol kann man die spezielle Kraft des Charakters, den man im Moment hat, gegen den Spieler mit den meisten Siegpunkten einsetzen. Der Vorgang ist simpel und geht nach einer kurzen Eingewöhnungsphase auch zu fortgeschrittener Stunde und nachlassender Konzentration noch rasend schnell.

Inn-Fighting revolutioniert wohl kaum das Genre der Würfelspiele, stellt aber eine immens unterhaltsame Ergänzung dar. Daumen hoch, Wizards! Für Gelegenheitsspieler und Core Gamer gleichermaßen eine lohnende Anschaffung. Das Spiel kriegt man u.a. bei Dragonworld.
Wenn jetzt nur die Kämpfe in D&D genauso leicht von der Hand gehen würden…

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